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Projekt ELGA Elektronischer Gesundheitsakt
Der gläserne Mensch, oder - Vertraulichkeit wird zu einem Kostenfaktor

Von der Kommission der Europäischen Union wurde im Jahr 2004 die Mitteilung "Elektronische Gesundheitsdienste - eine bessere Gesundheitsfürsorge für Europas Bürger: Aktionsplan für einen europäischen Raum der elektronischen Gesundheitsdienste" vorgelegt.
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E-Medikation - Endlich auf der Sachebene!

Analysen von Wechselwirkungen: GroßerAufwand - k(l)eine Wirkung?
Wechselwirkungen von Arzneimitteln sind in al ler Munde.

Das vieldiskutierte Projekt "e-medikation" hat die Prüfung auf "Potenzielle echselwirkungen" und "Mehrfachverordnungen" als zentrale inhaltliche Funktionalität. Die Suche nach klinisch relevanten Wechselwirkungen ist aber komplex und gleicht oft der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Kein Mensch kann bei zehn parallel verordneten Wirkstoffen alle Interaktionen parat haben. Daher benötigt man elektronische Hilfe.

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Gesundheits-Bulletins der Grünen im Rathaus

Gesundheits-Bulletin, Juni 2011

Gesundheits-Bulletin, Februar 2010

Gesundheits-Bulletin, Oktober 2009

Gesundheits-Bulletin, Mai 2008

Gesundheits-Bulletin, Juni 2007

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Unsere Positionen zur Gesundheitsreform

Eine Reform des Gesundheitswesens und der Sozialversicherung sind für eine Weiterentwicklung des österreichischen Gesundheitswesens unabdingbar notwendig!

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Rahmenleitlinien Medizin-Pflege

KAV/GED/2007 vom 24.09.2007

"Erhöhung der PatientInnensichrheit im Bereich Medizin/Pflege"

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Gesundheitspolitische Leitlinien der GRÜNEN

Grundlage dieser Leitlinien bildet ein sehr umfangreicher Diskussionsentwurf „gesunde Gedanken“, den wir mit Hilfe vieler Expertinnen und Experten erstellten.

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Sigrid Pilz für Transparenz bei Sondergebühren!
ÄK Präsident Dorner heftig dagegen!

Gemeinderätin Dr.Sigrid Pilz und Dr. Franz Mayrhofer, Sprecher der grünen ÄrztInnen nehmen in einem Schreiben an die Wiener Ärzteschaft Stellung:
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Thesen zur Österreichischen Gesundheitspolitik

Dr. W. Vogt und Univ. Prof. Dr. H. Barta stellen zur Diskussion:
Die Behauptung, der freie Markt regle alles vortrefflich, der Staat sei als Unternehmer ein Versager, stimmt für die Organisation eines Gesundheitssystems nicht, das für alle gesellschaftlichen Schichten offen und benützbar und für alle Probleme der Gesundheitssicherung zuständig ist.

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Gesundheitspolitk und Stadtgesundheit

Medizin passiert nicht im luftleeren Raum, sondern eingebettet im sozialen und kulturellem Feld von Menschen, Institutionen und Netzwerken.
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Gesundheitsversorgung für wohnungslose Menschen

Kurzfassung zum Projekt für eine niederschwellige, aufsuchende Versorgungsstruktur Entwickelt und durchgeführt von Verein neunerHAUS und F.E.M. – Frauen-, Eltern- und Mädchengesundheitszentrum
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Armut und Gesundheit in Wien


Download von Präsentationen und Diskussionsbeiträge von:
E.Berger, R.Dörflinger, Univ.-Doz. Dr. W.-J. Stronegger R.Possert, Armutskonferenzdokument

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