Unsere Positionen zur Gesundheitsreform
Eine Reform des Gesundheitswesens und der Sozialversicherung sind für eine Weiterentwicklung des österreichischen Gesundheitswesens unabdingbar notwendig
Die Weiterentwicklung des Gesundheitswesens bedarf der Erledigung der ordnungspolitischen Hausaufgaben durch die Politik: Schluss mit der Zersplitterung von Verantwortung, Kompetenz und Finanzierungsströmen zwischen Bund, Ländern und Gemeinden.
Gesundheits Bulletin, DIE Grünen, Wien - Mai 2008
Schwerpunktthema:
Berichte zur Untersuchungskommission zu gravierenden Missständen in der Versorgung von psychiatrischen PatientInnen im Verantwortungsbereich der Gemeinde Wien
Weitere Themen:
Wir Ärzte und Ärztinnen sind geradezu dazu berufen immer etwas zu befürchten, nämlich das Schlimmste!
Nach diesem Motto hat die Führung der Ärztekammer, kaum dass sich eine leichte Verkühlung des Geldsackes angekündigt hat, gleich nach der stärksten aller verfügbaren politischen Medizinen gerufen - nämlich einem Streik.
Ein bisschen von der eigenen Courage überrascht, hat sie ihn zwar kurzfristig wieder abgesagt, einen Tag später ist der Fuß von der Bremse aber wieder auf das Gaspedal gerutscht und so fährt die Kammer jetzt im Schlingerkurs auf den 8 November zu und keiner weiß so recht, wohin die Reise gehen soll. Je länger man mit KollegInnen über die komplexe Thematik redet, desto länger wird die Liste der offenen Fragen, und desto absurder die Antwort "Streik".
Versorgungsstreik - ohne uns!
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Gesundheits Bulletin, DIE Grünen, Wien - Juni 2007
DER VERFASSUNGSGERICHTSHOF HAT ENTSCHIEDEN: DIE LANDESGESETZLICHE REGELUNG DER ÄRZTLICHEN PRIVATHONORARE IST VERFASSUNGSWIDRIG
Neue Anforderungen erfordern neue Lösungskonzepte
Auch das jahrzehntelange Gejammer vieler Kammerfunktionäre konnte nichts daran ändern, dass sich die Anforderungen und Bedürfnisse der großstädtischen Bevölkerung an die niedergelassenen KollegInnen geändert haben.!» mehr
Es ist unsere Pflicht, den Patienten als menschliches Wesen in seiner Gesamtheit wahrzunehmen. Diesen Anspruch werden wir nur erfüllen können, wenn auch wir Ärzte in der Gesamtheit unserer Bedürfnisse wahrgenommen werden. Und eines dieser Bedürfnisse ist das Gefühl, eine solide Ausbildung erhalten zu haben. Hören wir nicht auf, auf die Voraussetzungen dafür zu bestehen!» mehr
Angestellte ÄrztInnen werden zunehmend dazu mißbraucht, den Kostendruck im Gesundheitswesen an die Patienten weiterzugeben. Unter ständigem Druck soll in möglichst kurzer Zeit effizient diagnostiziert und therapiert werden. Bedürfnisse der Patienten nach Zuwendung und Zeit werden dabei ebenso vernachlässigt, wie Bedürfnisse der ÄrztInnen nach ruhigem und stressfreiem Arbeiten und entsprechenden Möglichkeiten der Erholung.» mehr
Was sind uns eigentlich unsere
Funktionäre wert?
Wir legen die Auslagen und Funktonsgebühren der FunktionärInnen
offen!» mehr
Bei der Vollversammlung der Ärztekammer für Wien am 12. Dezember 2006 stellen wir unsere Anfragen und Anträge und nachstehende Ergebnisse erzielt
Von der Kommission der Europäischen Union wurde im Jahr 2004 die Mitteilung "Elektronische Gesundheitsdienste - eine bessere Gesundheitsfürsorge für Europas Bürger: Aktionsplan für einen europäischen Raum der elektronischen Gesundheitsdienste" vorgelegt.
In diesem so genannten E-Health-Aktionsplan wurden die Mitgliedstaaten u.a. aufgefordert, Entwicklungsperspektiven für den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen festzulegen.
Dieser Empfehlung Folge leistend wurden die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Elektronischen Gesundheitsakt im Gesundheitstelematikgesetz definiert. Das Gesundheitstelematikgesetz ist Teil des Gesundheitsreformgesetzes 2005 und ist seit 1. Jänner 2005 in Kraft.
Grundlage dieser Leitlinien bildet ein sehr umfangreicher Diskussionsentwurf "gesunde Gedanken", den wir vor über einem Jahr mit Hilfe vieler Expertinnen und Experten.» mehr
Der Rechnungshof hat in seinem Bericht zur Überprüfung der Sondergebühren und Arzthonorare im AKH (2005) ausdrücklich festgestellt, dass die Einhebung der Arzthonorare in den Wiener Spitälern auf verfassungswidrigen Regelungen beruht und empfiehlt die Ersetzung eines privatrechtlichen Honoraranspruchs im KAV durch einen öffentlich-rechtlichen Sondergebührenanspruch des Anstaltträgers. » mehr
Die Behauptung, der freie Markt regle alles vortrefflich, der Staat sei als Unternehmer ein Versager, stimmt für die Organisation eines Gesundheitssystems nicht, das für alle gesellschaftlichen Schichten offen und benützbar und für alle Probleme der Gesundheitssicherung zuständig ist.» mehr
Medizin passiert nicht im luftleeren Raum, sondern eingebettet im sozialen und kulturellem Feld von Menschen, Institutionen und Netzwerken. Die Stadt Wien als urbanes Feld mit langer sozialer Tradition ist "unser" Rahmen für Arbeit & Leben. Hier haben wir eine dichte Ansammlung von Einrichtungen des Gesundheitswesens, die meistenKrankenhausbetten Österrreichs, fast 2000 niedergelassene Kassen FachärztInnen & AllgemeinmedizinerInnen, über 6000 angestellte ÄrztInnen. » mehr
Bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung für wohnungslose Menschen in Wien.
Verein zur Errichtung und Führung von Wohnhäusern für obdach-
und wohnungslose Menschen.
Bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung für wohnungslose Menschen in Wien. » mehr
" Schlanke Kammer " heißt bisher: Verkürzung der Dienstleistungen, fett bleiben weiterhin nur die Funktionärsgehälter...... Trotz mächtiger Drohgebärden vor allem des Mittelbaues, hat sich in der letzten Periode in der Ärztekammer wenig bewegt. » mehr
Präsentationen und Diskussionsbeiträge von E.Berger , R.Dörflinger, E.Hagenbichler ,R.Possert, Armutskonferenzdokument, Univ.-Doz. Dr. W.-J. Stronegger » mehr
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